Aktuelles

Hallenturnier am 20. Januar 2024

Am 20. Januar 2024 fand das traditionelle Hallenturnier der DJK Teutonia Gaustadt und des ASV 1910 Gaustadt in der Georgendammhalle in Bamberg statt. 32 Mannschaften spielten von 9:00 Uhr bis 21:00 Uhr in den Altersklassen G-, F2-, F1 und E2. Mit großer Begeisterung zeigten die Junioren und Juniorinnen den zahlreichen Zuschauern ihr bereits erworbenes Können! Auch wenn mit vollem Einsatz gespielt wurde, stand immer der Fair-Play-Gedanke im Vordergrund.

Nicht möglich wäre die Veranstaltung ohne die Jugendleiterinnen und Jugendleiter, Eltern, Jugendlichen und Kindern, die uns durch Spenden, die aktive Mithilfe an den Verkaufsständen, beim Auf- und Abbau und bei sonstigen Tätigkeiten geholfen haben. Hierfür ganz herzlichen Dank!

Es war ein gelungenes Fußballfest!

Alles Gute zum Geburtstag, Andres.

VON DIETFRIED FÖSEL

Der Altbürgermeister der einst selbstständigen Gemeinde Gaustadt, Andreas Stenglein (SPD), feierte am 20. Januar, seinen 95. Geburtstag. 

 Der Jubilar ist in einer kinderreichen Familie aufgewachsen. Nach seiner Schulausbildung an der Volksschule Gaustadt und am damaligen Alten Gymnasium kam Andreas Stenglein zum Arbeitsamt, wo er Ende 1950 die Prüfung für den gehobenen Verwaltungsdienst erfolgreich ablegte. Später studierte der Gaustadter an der Verwaltungs-und Wirtschaftsakademie Nürnberg. Gewerkschaftlich war er bereits als junger Mann von Anfang an in der damaligen ÖTV organisiert.

 Am 1. Januar 1955 trat Andreas Stenglein der SPD bei. Zwei Jahre später ist der engagierte Politiker zum Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Bamberg-Land gewählt worden und übte diese Funktion bis 1969 aus. Daneben war der Jubilar eine Zeit lang Landesvorsitzender und Mitglied der Jusos im Bundesvorstand sowie langjähriger Kreisrat und Vorsitzender seiner Fraktion.

 Als Abgeordneter saß der Oberfranke von 1958 bis 1966 im Landtag und hatte stets ein offenes Ohr für die Belange der Bevölkerung aus allen Schichten. Dies war zugleich ein erster Höhepunkt seiner politischen Karriere. 1966 hat er die Gaustadter Bürgermeisterwahl mit 51,2 Prozent gegen seinen Gegenkandidaten und Amtsvorgänger Kilian Krug (CSU) gewonnen. Zu seinem Stellvertreter wurde der SPD-Fraktionsvorsitzende Ferdinand Köhlein gewählt.

 Mit Wehmut erinnert sich der Ur-Gaustadter an das Jahr 1972, in dem die dereinst selbstständige und finanziell gesunde Industriegemeinde Gaustadt nach Bamberg eingegliedert wurde. „Dies ist ohne den Willen seiner Bewohnergeschehen“, so Stenglein. Während der Dauer seiner Amtszeit als „erster Mann“ von Gaustadt konnte er viel bewegen. Man denke, um nur ein Beispiel zu nennen, an den Bau des Sportzentrums am Michaelsberger Wald. Diese Sportstätte ist mittlerweile in die Jahre gekommen und wird einschließlich des großen Kabinentraktes aufgrund eines Beschlusses des Bamberger Stadtrates Zug um Zug renoviert. Eng verbunden ist der „Andres“, wie er von seinen Freunden genannt wird, mit dem mittlerweile 114-jährigen Traditionsverein ASV Gaustadt. Dieser ist bis zum heutigen Tag seine „Große Liebe“ geblieben. Bereits im Juli 1972 wurde er mit der goldenen Verdienstnadel des ASV, den er weiterhin finanziell großzügig unterstützt, ausgezeichnet. Seine Tochter Ingeborg Eichhorn setzt das Erbe ihres Vaters als SPD-Stadträtin und Ausschussmitglied des  ASV mit voller Kraft weiter.

 Der geistig bewundernswerte Senior ist ein „wandelndes Lexikon“ mit großem Geschichtswissen. Er ist im Besitz zahlreicher hoher Ehrungen. Unter anderem ist er Träger der Willy-Brandt-Medaille, der höchsten Auszeichnung der SPD. Hierauf ist Andreas Stenglein besonders stolz.                                      


Im Viertelfinale war Schluss für die Reds

Im Viertelfinale beim 15. lnterkulturellen Hallenturnier des TSC Bamberg am Dreikönigstag, 06.01.24 in der Blauen Schule musste sich der ASV Gaustadt gegen dem späteren Turniersieger 1.FC Oberhaid mit 0:5 geschlagen geben. Es reichte dem A-Klassisten aus dem Bamberger Westen in der Vorrunde mit 6 Punkten , 2 Siege und 3 Niederlagen ins Viertelfinale einzuziehen.

1. SG Tütschengereuth/Viereth 5/ 13:4/12

2. SV Bosporus Coburg               5/ 20:5/12

3. TSC Bamberg                          5/14:10/12

4. ASV Gaustadt                            5/   7:12/6

5. FC Eintracht Bamberg II           5/ 6:15/4

6. ETSV Bamberg                           5/ 6:20/0



Michael Pauly

Fotos by Anpfiff.info


Zumba-Kurs

10-stündiger ZUMBA-Kurs beginnt am 07.01.24 um 9:00 Uhr. 

Wo ?

Sportzentrum Gaustadt, Badstraße 19

96949 Bamberg

Anmeldung:

Email wilma.ziegler@web.de

Bild: Michael Pauly

by Pinterest/Michael Pauly

Die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus (Matthäus 2,1 – 2,23)

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Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen:
„Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.“
Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte.Und sie sagten ihm: „In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den Propheten:„Und du, Bethlehem im jüdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den Städten in Judäa; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein Volk Israel weiden soll.“

AbbDa rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und schickte sie nach Bethlehem und sprach: „Zieht hin und forscht fleißig nach dem Kindlein; und wenn ihr’s findet, so sagt mir’s wieder, dass auch ich komme und es anbete.“Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war.Als sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.Und Gott befahl ihnen im Traum, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren; und sie zogen auf einem andern Weg wieder in ihr Land. 
AbbDie Flucht nach ÄgyptenAls sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach:„Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir’s sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen.“Da stand er auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten und blieb dort bis nach dem Tod des Herodes, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Hosea 11,1): „Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.“
Der Kindermord des HerodesAls Herodes nun sah, dass er von den Weisen betrogen war, wurde er sehr zornig und schickte aus und ließ alle Kinder in Bethlehem töten und in der ganzen Gegend, die zweijährig und darunter waren, nach der Zeit, die er von den Weisen genau erkundet hatte.Da wurde erfüllt, was gesagt ist durch den Propheten Jeremia, der da spricht (Jeremia 31,15): „In Rama hat man ein Geschrei gehört, viel Weinen und Wehklagen; Rahel beweinte ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn es war aus mit ihnen.“
Die Rückkehr aus ÄgyptenAls aber Herodes gestorben war, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum in Ägypten und sprach: „Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und zieh hin in das Land Israel; sie sind gestorben, die dem Kindlein nach dem Leben getrachtet haben.“Da stand er auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich und kam in das Land Israel. Als er aber hörte, dass Archelaus in Judäa König war anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dorthin zu gehen.Und im Traum empfing er Befehl von Gott und zog ins galiläische Land und kam und wohnte in einer Stadt mit Namen Nazareth, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch die Propheten: Er soll der Nazaräer heißen.
Abb 
Quelle:
Fotos 1- 3: Medienwerkstatt Mühlacker
Foto 4: www.pixelquelle.de

Wohlverdientes Frühstück der Herren-Senioren-Gymnastikabteilung im Café Luitpold

von Wilma Ziegler

In der letzten Gymnastikstunde der Senioren wurde die “Kau-und Schluckmuskulatur” trainiert. Beim gemeinsamen Frühstück im Café Luitpold wurde ausführlich gegessen und getrunken und mancher meinte da gäbe es ein “Defizit!” das sollte man öfters machen. Es wurde über das vergangene Jahr gesprochen, was so alles passiert ist, und dass man trotz aller Krisen zuversichtlich vorwärts schauen soll.

Die Senioren freuen sich auf das Neue Jahr, wo man wieder gemeinsam “sporteln” wird, über den Muskelkater schimpft und die Gemeinschaft trotzdem nicht missen will.

Fotos: Café Luitpold

Hauptweihnachtsfeier des ASV Gaustadt

Festlich geschmückt und voll besetzt war das Vereinsheim des ASV bei der diesjährigen Hauptweihnachtsfeier. Diese wurde von der Fußball-Spielleitung vorbereitet und organisiert. Die Zusammenkunft begann mit einem Glühweinempfang.

 Thomas Bender, Mitglied des Vorstandsgremiums, freute sich in seiner Ansprache besonders darüber, dass sich der Saal bei dieser traditionellen Veranstaltung Jahr für Jahr immer mehr füllt. Worte des Lobes gingen auch an das Organisationsteam. Ehrenvorstand Dietfried Fösel ermutigte die Besucher, wegen der Kriege, erhöhten finanziellen Belastungen und der sonstigen notwendigen Einschränkungen nicht in ein allgemeines Stimmungstief zu verfallen. Vielmehr sollte versucht werden, jede noch so kleine Freude des Alltags zu erkennen, hierfür dankbar zu sein und dieses Verhalten auch im Umgang mit den Mitmenschen zu zeigen. Die Devise müsse lauten; „Nicht Jammern, sondern Machen“. 

 Stadtrat Norbert Tscherner (BBB) sprach die Zusammenarbeit, Rücksichtnahme und die Akzeptanz der verschiedenen Kulturen, Religionen und Sitten als die Voraussetzungen für ein intaktes Miteinander an. „Diese Merkmale sind offensichtlich beim ASV Gaustadt in reichem Maße vorhanden“, so Tscherner. 

 Für das leibliche Wohl seiner Besucher hatte der Verein bestens gesorgt. Alle waren voll des Lobes und vollauf zufrieden.                    df

Bilder: Dominik Goller/Michael Pauly

Trainerverlängerung

Bamberg – A-Klassist ASV Gaustadt hat die Zusammenarbeit mit seinem Trainer-Duo Kàri Reyr Jonsson Beck (48)/Eugen Katzendorn (29) über die laufende Saison 2023/24 hinaus um ein weiteres Jahr verlängert. Wie ASV-Spielleiter Sven Weninger mitteilte, sind die beiden Coaches fachlich und menschlich die beiden richtigen Männer, um den Neuaufbau des Kreisklassen-Absteigers mit jungen Spielern fortzusetzen-     df

Weihnachtsfrühstück der Gymnastik-Seniorinnen

von Michael Pauly

Abteilungsleiterin Wilma Ziegler (li.) freut sich mit Margot Kühnlein über dieses gelungene Event

Am Nikolaustag trafen sich unsere Gymnastik-Seniorinnen zu einem reichhaltigen Weihnachtsfrühstück im Vereinsheim. Für die musikalische Umrahmung sangen unsere Damen verschiedene Weihnachtslieder im festlich geschmückten Vereinsheim. Herzlichen Dank an Abteilungsleiterin Wilma Ziegler für die hervorragende Organisation dieser gelungenen adventlichen sowie vorweihnachtlichen Veranstaltung.



Fotos: Wilma Ziegler/Katja Aumüller

Hauptweihnachtsfeier des ASV Gaustadt

von df

Die Hauptweihnachtsfeier des ASV Gaustadt ist am Samstag, 16. Dezember, im Vereinsheim. Ab 17.30 Uhr findet ein Glühweinempfang statt. Das gemeinsame Abendessen wird ab 19 Uhr abgehalten. Anschließend ist eine Versteigerung. Auf dem Programm, das wieder von der Spielleitung und den Spielern vorbereitet und organisiert wurde, stehen ferner kurze Weihnachtsansprachen und einige festliche Beiträge von Kindern. 

Neuerungen auf Bamberger Weihnachtsmarkt“ im FT am 29. November

Täglich werden wir in regelmäßigen Berichten im Fernsehen, in den Gazetten und sonstigen Medien mit aktuellen Kriegsberichten aus Russland, der Ukraine oder aus dem Nahen Osten zugeschüttet. Die dortigen Grausamkeiten sind unfassbar. 
Pausenlose Meldungen über die besorgniserregende finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung sowie die Inflationsraten in unserem Lande ziehen die Stimmungslage der Bevölkerung zudem immer mehr nach unten. Man kann aber nicht alle Preissteigerungen auf den Krieg allein schieben. Jedenfalls dann nicht, wenn in einem Bamberger Laden ein Leberkäs-Brötchen für vier Euro verkauft wird.
Viele Leute verhalten sich gereizt und rennen nur noch im Eiltempo durch den Tag. Der Ton im Alltag, im Beruf, im Sport und im gesamten persönlichen Umfeld ist rauer, egoistischer und teilweise sogar abstoßend geworden. Die Anzahl der Dauerpessimisten und Jammerer wird immer größer, gleichwohl wir mit diesen Personen keine Probleme lösen können. 
Als geradezu wohltuend habe ich den Vorbericht vom 14. November im Fränkischen Tag über den bevorstehenden Bamberger Weihnachtsmarkt am Grünen Markt und auf dem Maxplatz empfunden. Dieser wurde am 28. November durch Oberbürgermeister Andreas Starke feierlich eröffnet. Erstmals wird es dort auch eine zehn Meter hohe Weihnachtspyramide geben und die Anzahl der Marktstände wurde auf 47 erhöht.
Die Beweggründe für das Kommen der Erwachsenen jeden Alters, der Jugendlichen und Kinder zur Weihnachtsmeile sind vielfach. Es werden Besucher und Besucherinnen mit völlig verschiedenen Kulturen, unterschiedlichen Glaubensrichtungen, Atheisten, Berufen, Arme oder Reiche kommen. Ein buntes und hoffentlich friedliches Treiben wird herrschen. Fast alle haben vorwiegend den gleichen Grund für ihr Erscheinen: Das Verweilen in dieser beruhigenden Atmosphäre ohne jegliche noch so kleine Vorurteile tut gut. Sie wollen ganz einfach menschlich näher zusammenrücken. 
Nicht wenige Zeitgenossen wissen nicht, warum praktizierende Christen Weihnachten überhaupt feiern oder können mit diesem Ereignis überhaupt nichts anfangen. Auch sie sollte man nicht von vorneherein ausgrenzen. Dies wäre jedenfalls nicht christlich. Andere werden den weihnachtlichen Markt besuchen, weil dies ganz einfach in Bamberg so üblich ist. Auch hiergegen wäre grundsätzlich nichts einzuwenden. 
Ich hoffe, dass der Weihnachtsmarkt ein Ort der friedlichen Gemeinschaft wird in dieser so unfriedlichen Zeit.

Dietfried Fösel

Eduard Seuß verstorben

Bei der Sitzung des Vorstandsgremiums und des Vereinsausschusses des ASV Gaustadt am 21. November 2023 legten die Anwesenden ein Gedenken für den im Alter von 90 Jahren verstorbenen Eduard Seuß ein. Das Gaustadter Urgewächs spielte unter anderem in den 60er Jahren bei den Rot-Weißen, die damals der Landes- und Bezirksliga angehörte. Er war ein fairer und stets zuverlässiger Sportler vom Scheidel bis zur Sohle. Sein Herz schlug bis zuletzt für seinen geliebten ASV. Ausgerechnet an seinem Todestag sollte Seuß für seine 80jährige Mitgliedschaft beim Traditionsverein aus dem Stadtteil Gaustadt geehrt werden.

df

Offenes Vereinsvorstände -Treffen am 26.10.23 im ASV Vereinsheim

von Michael Pauly

Zum Vereinsvorstände-Treffen des Bürgerverein Gaustadt war diesmal der ASV Gaustadt der gastgebende Verein in seinem Vereinsheim. Nach der hochinteressanten sowie geschichtsträchtigen Vorstellung des ASV Gaustadt durch den Ehrenvorsitzenden Dietfried Fösel eröffnete der Vorsitzende vom Bürgerverein Gaustadt, Christian Besler das Treffen. Die Hauptthematik an diesem Abend war die Nachbetrachtung der vergangenen Gaustadter-Kirchweih, an der auch Mitglieder des ASV anwesend waren und rege mit diskutierten, an dieser gut besuchten und gelungenen Veranstaltung des Bürgerverein Gaustadt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Iris Fischer für die Veröffentlichung von Vereinsveranstaltungen des ASV Gaustadt auf den sozialen Medien des Bürgerverein Gaustadt.

Michael Pauly (ASV),Christan Besler (BV),Iris Fischer (BV), Dietfried Fösel (ASV) v.l.n.r.
ASV- Ehrenvorsitzender Dietfried Fösel
Mitglieder verschiedener Gaustadter Vereine

Fotos: Thomas Bender/Michael Pauly

Ehrungsabend des ASV Gaustadt

von df

Beim Ehrungsabend des ASV 1910 Gaustadt im proppenvoll gefüllten Vereinsheim wurden 32 Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit zum Traditionsverein aus dem Bamberger Stadtteil geehrt. Der besondere Willkommensgruß des ASV-Ehrenvorstandes Dietfried Fösel galt dem Gaustadter Altbürgermeister und ehemaligen Landtagsabgeordneten Andreas Stenglein (SPD), der bereits 84 (!) Jahre dem Verein als Mitglied und glühender Fan angehört. Er ist zugleich Zeitzeuge einer bewegten und stolzen Vereinsgeschichte. Demnach kann der ASV vorweisen, von 1950 bis 2010 60 Jahre lang mit seiner ersten Fußballmannschaft ununterbrochen auf Landes- und Bezirksebene im Freistaat gespielt zu haben. Der einstige Sportplatz „Schwarze Brücke“ hat ebenso Kultstatus wie das einstige Vereinslokal „Fischerhof“. „Dort waren dereinst die Pulsadern des ASV“, so Fösel.

Armin Salomon,Robert Scharold und Paul Steinhübl (von links) wurden für 70 Jahre geehrt. Jakob Loch wurde für 75 Jahre Vereinstreue geehrt. Rechts im Bild: Ehrenvorstand Dietfried Fösel

Foto: Michael Pauly

Die Ehrungen der Jubilare wurden von Dietfried Fösel, der bei jeder Person ihre Vereinsvita vorgetragen hatte, durchgeführt. Ihm assistierten hierbei Stadträtin Ingeborg Eichhorn (SPD) und Vorstandsmitglied Dominik Goller.

Im Einzelnen wurden geehrt: 25 Jahre: Karlheinz Dorsch und Hans Reinfelder. 40 Jahre: Frank Beck, Käthchen Geus, Jürgen Gotthardt, Jürgen Montag, Renate Reitz, und Ute Reuther. 50 Jahre: Robert Eichhorn, Eberhard Eilbacher, Roland Fischer, Stefan Fischer, Claus Holikow, Jürgen Holikow, Rainer Knopke und Alfred Rösel. 60 Jahre: Norbert Fröhlich, ; Ottwin Göller, Werner Hagel, Reinhold Hartmann, Hermann Renner, Richard Weber und Erwin Ziegler. 65 Jahre: Dietfried Fösel, Rudolf Kabitz, Georg Pfuhlmann, Reinhold Söllner und Otto Steinhübl. 70 Jahre: Armin Salomon, Robert Scharold, und Paul Steinhübl. 75 Jahre: Jakob Loch.

Stadträtin Ingeborg Eichhorn

Ehrenvorsitzender Dietfried Fösel bei seiner Begrüßungsansprache

Für die musikalische Umrahmung war Bestens gesorgt.
Die gute Seele und Mann für Alles. Armin Salomon

Altbürgermeister Andreas Stenglein

Das proppevolle Vereinsheim
Die vereinsinterne Plauderei durfte auch nicht fehlen an diesem gelungenen Weinfest mit Ehrungsabend
Dietfried Fösel wurde für 65 Jahre geehrt
Vorstandsmitglied Michael Pauly und Ehrenvorsitzender Dietfried Fösel
25 Jahre
40 Jahre
50 Jahre
60 Jahre
65 Jahre
ASV-Torwartlegende Jürgen Montag (Mitte) im Gespräch mit Dietfried Fösel und Armin Salomon.

Bilder: Michael Pauly

Weinfest am Samstag, 21. Oktober 2023, 19:00 Uhr

„Betriebsausflug“ der Mittwoch-Gymnastik-Gruppen nach Landshut am 14. Oktober 2023

von Wilma Ziegler

Wieder einmal machten sich die Gymnastik-Damen mit dem DB-Bayernticket auf den Weg.

Das Ziel war die heimelige Hauptstadt Niederbayerns (ca. 75.000 Ew). Bei einem Stadtspaziergang wurde die zauberhafte Altstadt mit ihren imposanten Prachtstraßen, Giebelhäusern, Schmuckfassaden u. Arkaden erkundet. Sie gilt als eine der baukulturell bedeutendsten und besterhaltenen historischen Stadtkerne in Deutschland.  Die Basilika St. Martin mit dem höchsten Ziegelkirchturm (130,1 m) der Welt, dominiert und ist praktisch aus allen Blickwinkeln zu sehen. Der Aufstieg zur Burg Trausnitz – Stammsitz der Wittelsbacher und damit erste Bayerische Staatskanzlei – wurde mit einem herrlichen Rundblick belohnt.  Zwei sehr interessante Kunstausstellungen (Heiliggeistkirche (Danner-Preis 2023 und Fritz König im Stadtmuseum/Stadtmauer) luden zum Erkunden und Besichtigen ein. Obwohl man ca. 7 Stunden Aufenthalt hatte, war für all das Sehenswerte die Zeit zu knapp. Es sollte ja auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Im Augustiner Bräu konnten kulinarische Genüsse erfüllt werden, ebenso kamen später im ältesten Cafe  – Kaffeehaus Belstner – der Stadt, die Naschkatzen auf ihre Kosten.

Vom Ländtor ging es entlang der Isar, die in zwei Läufen (kleine u. große Isar) die Stadt durchfließt, außerhalb der ehemaligen Stadtmauer, mit dem Rundgang weiter. Dabei erfuhr man auch einiges über die legendäre „Landshuter Fürstenhochzeit“, die alle 4 Jahre sehr ausgiebig gefeiert wird und viele Touristen in die Stadt lockt.

Müde und erschöpft von den Strapazen und all den vielen Eindrücken wurde die Heimreise angetreten mit dem Fazit, es hat sich gelohnt, da müsste man nochmal kommen, weil es noch sehr viel Interessantes zu erkunden und bestaunen in dieser wunderschönen Stadt gibt.

z. B:  das Rathaus mit seinem Prunksaal (bekannt aus der Fernsehserie „Um Himmels Willen“ mit  Bürgermeister Wöller, alias Fritz Wepper), oder die Stadtresidenz, ein italienischer Palazzo und erster Renaissancepalast nördlich der Alpen (wegen Bauarbeiten nicht zugänglich), etc., etc.)    

Landshut an der Isar
Blick von der Burg Trausnitz

Bilder: Wilma Ziegler

Neuer Zumbakurs ab Sonntag, 24. September 2023

Der neue Zumbakurs startet ab Sonntag, 24. September 2023, im Gymnastikraum des Sportzentrums Gaustadt. Dauer: 10 x 1 Stunde.

Anmeldung bitte bei Wilma Ziegler: E-Mail: wilma.ziegler@web.de oder Tel. 0951 69268

Schlachtschüssel am Kirchweih-Donnerstag, 28.09.2023 ab 18 Uhr im ASV-Vereinsheim

Anmeldung bitte unter: 0176/63480523

Stadtwerke Bamberg unterstützen ASV Gaustadt mit Geldspende

Die offizielle Spendenübergabe fand beim Kinosommer in der Hainbadestelle statt. Vertreten war der ASV Gaustadt durch Wilma Ziegler, Abteilungsleitung Gymnastik. Mit der Spende konnten Spiel- und Übungsmaterial für die Gymnastikabteilung angeschafft werden.

Wir freuen uns über die Spende und bedanken uns bei den Stadtwerken für die finanzielle Unterstützung.

Auf dem Foto sind zu sehen (vorne von links): Dr. Michael Fiedeldey, Geschäftsführer Stadtwerke Bamberg, Wilma Ziegler, ASV Gaustadt und Jan Giersberg, Pressesprecher der Stadtwerke Bamberg

Herzlichen Glückwunsch Lore Hilbk

Im Juni 2023 feierte Lore Hilbk ihren 90. Geburtstag. Persönlich gratulierten Margot Kühnlein, Hilde Zenk und Renate Reitz als Vertreterinnen der Seniorengymnastikgruppe, sowie Wilma Ziegler als Vertreterin der Vorstandschaft.

Lore Hilbk gründete vor 45 Jahren die Kindergymnastikabteilung des ASV Gaustadt. Diese ist inzwischen zahlenmäßig die stärkste Gruppe des ASV Gaustadt.

Unvergessen sind die von ihr gestalteten Seniorenweihnachtsfeiern, die sie mit den Kindern musikalisch umrahmte. Gedichte und kleine Theateraufführungen durften nicht fehlen. Noch heute sprechen die “alten” Mitgliedern davon, wie schön das war! Lore zählt noch lange nicht zum “alten” Eisen, nimmt sie doch noch immer aktiv am Seniorenturnen teil und bereichert die Stunden mit Episoden von früher.

Sie ist uns ein Vorbild und wir wünschen Ihr noch viele gute Jahre.

Mitgliederversammlung am 23. Juni 2023

Durchwegs positiv waren die Berichte der Verantwortlichen bei der harmonisch verlaufenen Jahreshauptversammlung des ASV Gaustadt, zu der auch Altbürgermeister Andreas Stenglein anwesend war. Wie Versammlungsleiter Dietfried Fösel ausführte, wurden im mittlerweile in die Jahre gekommenen Vereinsheim unter anderem neue Fenster installiert sowie eine moderne Kücheneinrichtung eingebaut und die Wände gestrichen.

„Das bundesweite Fußballturnier und Sommerfest der deutschen See, See-GmbH am Pfingstsamstag im Gaustadter Sportzentrum war eine große organisatorische Herausforderung des ASV“, so Thomas Bender. Der auch über den Fußball-Nachwuchs berichtete. Teilweise in Spielgemeinschaften mit der DJK Teutonia Gaustadt und dem FC Bischberg sind 18 Juniorenteams am Spielbetrieb beteiligt. Diese werden von insgesamt 30 Betreuern, Jugendleitern und Coaches trainiert. Michael Pauly und Thomas Bender sind ab Beginn des Jahres für die Gestaltung der ASV-Homepage zuständig. Der Dank ging an Roland Fischer, der sich über zwei Jahrzehnte dieser mit Bravour widmete. Der Vortrag von Hauptkassier Otto Steinhübl verdeutliche, dass sich der Verein in geordneten finanziellen Verhältnissen befindet. Da diese vielfältigen Aufgaben so nebenher nicht mehr zu bewältigen sind, wurde eine Steuerberaterin verpflichtet. Erfreulicherweise hat es auch beim Gesamtverein des 113-jährigen Traditionsvereins einen Mitgliederzuwachs gegeben.

Steil bergauf geht es weiterhin in der Gymnastik-Abteilung des ASV. Nach der von Wilma Ziegler vorgetragenen Bilanz umfasst das breit gefächerte Angebot für die Erwachsenen und Kinder wöchentlich sieben Gymnastikkurse sowie vier Kinderturngruppen mit 251 Teilnehmern.

Nach dreijähriger Zugehörigkeit zur Kreisklasse ist die erste Fußball-Mannschaft nach einer auf der ganzem Linie enttäuschenden Saison in die A-Klasse Bamberg, Gruppe 1, abgestiegen. Es wurden insgesamt 35 (!) Spieler eingesetzt. Wie Spielleiter Sven Weninger bekannt gab, hat der ASV mit dem 47-jährigen Isländer Kari Reyr Jonsson Beck und dem 28-jährigen spielenden Co Eugen Katzendorn ein neues Trainer-Duo verpflichtet. Beide standen zuletzt in Diensten des SV-DJK Geisfeld und wollen ab der kommenden Spielzeit etwas aufbauen und neue Ideen einbringen. „Vor allem die Kameradschaft, der Zusammenhalt und die Fairness auf dem Platz“ sind den Beiden sehr wichtig.

Die Wahlen:

Vorstandsgremium: Dietfried Fösel, Thomas Bender, Michael Pauly, Ingeborg Eichhorn, Dominik Goller. Vereinsausschuss: Jeannine Röttenbacher, Armin Salomon, Ersel Senadam, Otto Steinhübl, Luis Ferreira Martins, Robert Rümmer, Sven Weninger und Wilma Ziegler.
Gymnastik-Abteilungsleiterin und Mitgliederverwaltung: Wilma Ziegler, Fußball-Spielleiter: Sven Weninger, Jugend-Abteilungsleiter: Thomas Bender. Kassenrevisoren: Jeannine Röttenbacher und Winfried Göbhardt.

df

Adios ASV Gaustadt, adios Kreisklasse

von Rot-Weißer

Im heutigen letzten Heimspiel empfang der ASV Gaustadt, den Stadtverein Post SV Bamberg auf dem Kunstrasen im Gaustadter Sportzentrum. Für die Reds die mit dem Rücken zur Wand standen war in punkto Klassenerhalt angesagt, siegen oder fliegen.Vor Spielbeginn wurde Trainer Matthias Kaminski verabschiedet durch einen Vertreter der Vorstandschaft und Spielleitung. Die Reds begannen druckvoll von der 1. Spielminute an auf das Postgehäuse zuspielen. Man lieferte bis zur 25. Minute ein wahres Offensiv-Spektakel ab. Etliche Chancen konnten nicht in Tore umgemünzt werden. Dann kam es wie es fast immer kam, in dieser verkorksten Kreisklassen-Saison 2022/23, dass dem Gegner völlig berechtigt ein Foulelfmeter zugesprochen wurde. Niklas Schäfer verwandelte den fälligen Strafstoß zur Gästeführung.(39.) Dann kam es noch dicker für den einstigen Landesligisten, als ein Gaustadter Abwehrspieler das Leder nicht behaupten konnte , und bei diesem unnötigen Ballverlust der Postler- Kouadio Kouakou sich mit seinem 23.-Saison-Treffer bedanken durfte.(45.) Im zweiten Spielabschnitt versuchten die Reds den völlig verdienten Anschlusstreffer zu erzielen, doch wurde dies von Oleksii Polozok mit einem sehenswerten Freistoßtreffer aus 20 Metern linksoben in die Maschen in der 74.Spielminute zunichte gemacht. Die Reds spielten weiter mutig nach vorne, jedoch wurden keine Früchte bzw. Punkte mehr eingefahren. Der ASV Gaustadt verabschiedet sich mit Anstand und Würde aus der Kreisklasse 1. Man muss sich ehrlich eingestehen, wenn eine Mannschaft aus 29 Saison-Spielen am vorletzten Spieltag mit 10 Punkten und 100 Gegentoren in der Tabelle da steht, hat man beim besten Willen nichts mehr in der Kreisklasse zusuchen. Schiedsrichter Gerhard Looshorn (TSV Elbersberg) war ein sehr guter Referee in diesem Stadt-Derby.

Foto: Michael Pauly

Neuer ZUMBA-Kurs ab 23. April 2023

Ab 23. April 2023 startet unser neuer ZUMBA-Kurs. Er findet jeweils am Sonntg um 8:30 Uhr unter der Leitung von Elena Lang im Gymnastikraum im Sportzentrum Gaustadt (Badstraße 19) statt. Anmeldung bei Frau Wilma Ziegler: wilma.ziegler@web.de

Mit neuem Trainerduo in die nächste Saison

Foto: Michael Pauly

Kreisklassist ASV 1910 Gaustadt und Trainer Matthias Kaminski gehen ab der nächsten Saison getrennte Wege. Als neuen Coach verpflichtete der ASV Kári Reyr Jonsson Beck (47). Der geborene Isländer, der in Viereth wohnt, wird in seiner Arbeit vom spielenden Co Eugen Katzendorn (28) unterstützt. Die beiden Coaches kommen im Doppelpack vom SV DJK Geisfeld.

Hallenturnier der SG Gaustadt

Nach 4 Jahren Corona-bedingter Wartezeit war es endlich wieder so weit: Am 28. Januar startete das traditionelle Hallenturnier der SG Gaustadt für Kleinfeldmannschaften in der Georgendammhalle. Von 9:00 Uhr in der Frühe bis um 21:00 Uhr standen in 4 Altersklassen unsere Fußballkinder Mannschaften unserer befreundeter Nachbarvereine gegenüber. Besonders unsere Freunde aus Bischberg waren mit allen ihren Teams der Altersklassen E, F1, F2 und G vertreten. Den Anfang machten unsere G-Junioren bei denen als Besonderheit auch unsere F4-Mädchen mitmischten. Es zeigte sich, dass alle Mannschaften sich auf Augenhöhe gegenüberstanden und es so zu spannenden und immer fairen Spielen kam. Es folgten die F2- und F1-Turniere, bei denen man gut den enormen Leistungszuwachs in dieser Altersklasse beobachten konnte. Bei diesen ersten drei Turnieren wurde nach den fair-play-liga-Grundsätzen gespielt, also ohne Schiedsrichter, mit besonderem Schwerpunkt auf selbstbestimmtem, rücksichtsvollem, fairem Verhalten und ohne Tabellenwertung. Beeindruckend war, wie gut die Kinder diese Grundsätze bereits umsetzen konnten. Erst bei den E-Junioren wurde ein Sieger ausgespielt: Nach 16 spannenden, mitreißenden und auch hier stets fair geführten Spielen stand zum Schluss ganz knapp unsere E1 als Sieger fest.
Der von den Eltern organisierte Speisen- und Getränkeverkauf u.a. mit Pizza, Kaltgetränken, Kaffee und Kuchen rundete den positiven Gesamteindruck perfekt ab.
Am Ende gingen alle in dem Gefühl nach Hause, an einem Fußball-Sportfest im besten Sinne teilgenommen zu haben. Matthias Schneider

Die F-Juniorinnen und G-Junioren
mit ihren Trainer*innen
Die F2- und F3-Junioren
mit ihren Trainern
Die Teilnehmer*innen des F2/F3 Turniers mit ihren Trainer*innen

Seniorenfreundlicher Verein

Der ASV 1910 Gaustadt erfüllt in höchstem Maße die vom Bayerischen Turnverband (BTV) festgelegten Qualifikationen für einen seniorenfreundlichen Verein. Er engagiert sich in besonderem Maße –über die Vereinsgrenzen hinweg – in der Arbeit für und mit den Senioren/innen. Aus diesem Grund hat der Präsident des BTV, Dr. Alfons Hölzl, dem ASV das Qualitätssiegel mit Urkunde verliehen. Das Exklusiv-Prädikat ist gültig bis zum Jahr 2026. Die Gymnastik-Abteilungsleiterin des Gaustadter Traditionsvereins, Wilma Ziegler, setzte die Vorstands- und Ausschussmitglieder des Klubs bei der letzten Sitzung über die hohe Auszeichnung in Kenntnis und bekam hierfür viel Beifall.